Konzepte und Grundrisse

Bei Nutzungskonzepten und Grundrissplanungen streben wir eine optimale Ausnutzung der Fläche bei größtmöglicher Flexibilität an, ganz zugeschnitten auf die Wünsche und Bedürfnisse der Bewohner. Grundlage unserer Planung ist eine klare Strukturierung der Funktionselemente, die bei der Bewältigung der alltäglichen Aufgaben hilft, und Raum schafft für die Konzentration auf das wirklich Wichtige: das Leben selbst.

Hier zeigen wir Ihnen realisierte und geplante Lösungen für ganz unterschiedliche Aufgabenstellungen.

Raumkonzepte Dachgeschoss-Umbau

Das Dachgeschoss des Einfamilienhauses soll für die geplante Vergrößerung der Familie umgebaut werden. Gewünscht sind drei gleichwertige Kinderzimmer und zusätzlich ein Kinderbad. Das bestehende – überdimensionierte – Bad im Anbau über der Garage soll entfernt und der etwas höher liegende Raum zum Elternbereich mit Schlafraum, Bad und Ankleide ausgebaut werden. Wir entwickelten zwei Varianten für den Umbau, die sich vor allem durch die Lage des Kinderbades unterscheiden. Zum besseren Verständnis sind Möbel und Einbauten – Betten und Sofas ausgenommen – in türkis farbig angelegt.

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Dachgeschoss-Umbau Variante 1
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Umgestaltung Wohnraum

Im Zuge der Renovierung einer Wohnung sollte das Wohnzimmer der allein lebenden Kundin – unter Einbeziehung der vorhandenen Möbel – umgestaltet und klarer strukturiert werden. Wir entwickelten zwei Varianten mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Gemeinsam ist ihnen die Kombination von modernen und antiken Möbeln sowie eine helle, leichte, warme Farbigkeit.

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Isometrie Umgestaltung Wohnraum - Variante 1
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Nutzungskonzepte Neubau

Der zweigeschossige Neubau wird den Kunden als Alterswohnsitz dienen, daher waren bei der Planung auch Aspekte der Barrierefreiheit zu berücksichtigen. Wir entwickelten mehrere Varianten für die Nutzung, einmal mit der Treppe auf der rechten, einmal auf der linken Seite. Einige grundsätzliche Aspekte sind in allen Varianten berücksichtigt.

EG: Der Innenhof ist immer von beiden Seiten einsehbar, so wird er Teil des Wohn-Raums. Das Dusch-Bad hat immer eine Belichtung durch Tageslicht. Da das Haus nicht unterkellert wird, ist Platz für die Hausanschlüsse und Waschmaschine vorgesehen. Ausreichender Stauraum ist ein weiterer wichtiger Aspekt.

EG - Treppe links - Variante B
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OG: Der Schlafraum ist immer zum ruhigen Innenhof und nicht zur Straße orientiert. Wichtig war uns ein zusätzlicher abgeschlossener Raum, der zu Beginn als Arbeits- oder Gästezimmer dient, und später von einer Pflegekraft bewohnt werden kann. Diese kann dann das Dusch-Bad im EG benutzen. Auch im OG ist Schrankraum ein wichtiger Punkt.

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OG - Treppe links - Variante B
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Nutzungskonzepte ehemaliges Jugendheim

Ein ehemaliges Jugendheim wurde zu einem Wohnhaus umgebaut. Bei der Planung mußten lediglich die Fensterteilung, eine tragende Wand im linken Teil und das Treppenhaus ins Untergeschoss berücksichtigt werden. Die vorhandenen Sichtziegelwände sollten zum Teil erhalten bleiben. Wir entwickelten zwei Alternativen der Grundrissgestaltung.

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Variante 1
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Nutzungskonzepte Loftwohnung

Eine Loftwohnung wurde kernsaniert, dafür sollte eine Raumaufteilung inclusive Möblierung entwickelt werden. Sie sollte auf der einen Seite auf die Wünsche und Anforderungen des Kunden zugeschnitten sein. Auf der anderen Seite sollte die Aufteilung aber auch so flexibel sein, dass bei einer Veränderung der Lebensumstände oder bei Verkauf andere Lösungen möglich wären. Wir entwickelten zwei Alternativen mit jeweils zwei Varianten.

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Variante 2a
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Nutzungskonzepte Doppelhaushälfte

Grundrissvarianten für eine Doppelhaushälfte für unterschiedliche Lebensentwürfe im Auftrag eines Bauträgers. Sie demonstrieren die Flexibilität der Grundrisse, zeigen aber auch Möglichkeiten der Nutzungsänderung im Laufe des Lebens.

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Nutzungskonzepte Doppelhaushälfte
Nutzungskonzepte Doppelhaushälfte

Nutzungskonzepte Wohnhaus

Im Auftrag des Verkäufers sollten zwei Konzepte für Ausbau und Nutzung erstellt werden, um Kaufinteressenten die Möglichkeiten des Hauses vorzustellen. In Konzept 1 geht die Planung von einem kinderlosen Paar mit eigenem Büro aus. Konzept 2 ist für eine Familie mit zwei Kindern geplant.

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Nutzungskonzept 1, EG
Nutzungskonzept 1, EG

Zusammenlegung zweier Lofts

Durch die Zusammenlegung wurde eine Neuordnung der Funktionen nötig. Dabei sollte der private vom kommunikativen und Gäste- Bereich getrennt werden, gleichzeitig aber der Raum in seiner Gesamtheit erhalten bleiben. Im neuen hinteren Teil wurde der private Bereich mit offenem Schlafplatz und Leseecke eingerichtet, direkt daneben das Bad. Korrespondierend zu einem im alten Teil vorhandenen begehbaren Stauraum entstand gegenüber dem Bad ein begehbarer Kleiderschrank. Daran schließt sich ein Arbeitsbereich mit separatem Eingang an. Eine raumhohe Schiebetüranlage aus mattiertem Glas in der Mitte ermöglicht sowohl den Bewohnern wie auch den Gästen Privatheit, ohne die Großzügigkeit der Raums zu unterbrechen. Der vordere Teil mit Wohn- und Essbereich, Küche, Gästebad und Gästeschlafräumen blieb weitgehend unberührt.

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Zusammenlegung zweier Lofts
Zusammenlegung zweier Lofts
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